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Selbstfahrende Autos, Bürgerbusse und CarSharing

Erkenntnisreicher Infoabend „Mobil in der Schwalm-Aue“

Die gut besuchte Veranstaltung des Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue und des Evangelischen Forums Schwalm-Eder behandelte das Thema Mobilität im ländlichen Raum. Michael Schramek vom Beratungsbüro EcoLibro zeichnete ein faszinierendes Bild der mobilen Zukunft. Digitalisierung, selbstfahrende Systeme und zunehmende Bedeutung des Klimaschutzes werden die Mobilität in den kommenden 15 Jahren komplett verändern. „Schon in wenigen Jahren werden keine neuen Automodelle mit Verbrennungsmotor für Diesel und Benzin mehr in Deutschland auf den Markt kommen“, prophezeit Schramek. Selbstfahrende Elektrobusse, die ständig durch die Region pendeln und die Menschen auf Abruf abholen, könnten die Mobilitätsprobleme auf dem Land lösen. Doch bis es soweit ist, müssen Zwischenlösungen gefunden werden, um die Mobilität für alle auf dem Land zu verbessern und kostengünstiger zu machen.

Der Referent Achim Walder vom Bürgerbus Kreuztal aus Südwestfalen erklärte, wie mit festen Linien und Fahrplan ehrenamtliche Bürgerbusse in Nordrheinwestfalen seit mehr als 20 Jahren erfolgreich arbeiten. 120 Bürgerbusvereine gibt es dort mittlerweile, die mit Landesmitteln gefördert werden. An der Veranstaltung nahmen auch zahlreiche Vertreter von ehrenamtlich organisierten Hol- und Bringdiensten aus der Region, die sich auch Bürgerbus nennen, teil.  Eine Ergänzung durch eine feste Bürgerbuslinie mit höherem Nutzungsgrad wäre für einige Kommunen überlegenswert.

In der Veranstaltung wurden auch einige Ergebnisse der Umfrage zum Mobilitätsverhalten in der Schwalm-Aue präsentiert. So könnte sich ein Drittel der 270 Befragten vorstellen, ein Auto zu teilen oder an CarSharing teilzunehmen. Beim sogenannten CarSharing teilt sich eine Gruppe von Nutzern ein oder mehrere Autos, die je nach Bedarf stundenweise gemietet werden können. Das spart den einzelnen Nutzer Kosten und ist vor allem für Menschen geeignet, die ein eigenes Auto nur selten nutzen oder ein Zweitauto einsparen wollen.

Im Schwalm-Eder-Kreis gibt es bereits mit dem Verein Vorfahrt für Jesberg ein innovatives Mobilitätsprojekt in der Gemeinde Jesberg. Auf der Veranstaltung wurden die unterschiedlichen Mobilitätsbausteine, wie CarSharing, Verleih von Elektrofahrrädern und –lastenrädern, Mitfahrbänke und Online-Mitfahrplattform vorgestellt, die seit diesem Jahr modellhaft in der Gemeinde erprobt werden. Hier soll praktisch erlebt werden, wie Menschen auch ohne ein eigenes Auto auf dem Land mobil sein können.

Die Veranstaltung „Mobil in der Schwalm-Aue“ zeigte viele gute Ansätze, auch kurzfristig die Mobilität auf dem Land zu verbessern. Es wurde aber auch deutlich, dass es immer einzelner mutiger Menschen mit Visionen bedarf, um voranzugehen und Projekte anzustoßen“, resümierte Pfarrer Dierk Glitzenhirn vom Evangelischen Forum Schwalm-Eder.

Weitere Infos unter: www.schwalm-aue.de/Aktuelles; www.vorfahrt-fuer-jesberg.de; www.pro-buergerbus-nrw.de/

Vortrag über VoJes >>

Vortrag über Bürgerbus Kreuztal >>

Referenten und Teilnehmer des Workshops

Fotos: Gerhard Reidt u. Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue

Hessischer Demografiepreis an das Theater 3 hasen oben aus Immichenhain

Förderprojekt „Expedition vor der Haustür“ aus der LEADER-Region Schwalm-Aue

Das Theater „3 hasen oben“ von Silvia Pahl und Klaus Wilmanns aus Immichenhain hat mit dem Projekt „Expedition vor der Haustür“ den dritten Platz beim Hessischen Demografiepreis gewonnen. Die LEADER-Region Schwalm-Aue hat in 2015 das gleichnamige Pilotprojekt des Theaters gefördert. Im Rahmen eines einwöchigen Workshops bei den Ferienspielen der Gemeinde Willingshausen im Schlosspark Loshausen beschäftigten sich Jugendliche und junge Erwachsene künstlerisch und in Rollenspielen mit der eigenen Region und den eigenen Wurzeln. Entstanden ist dabei auch ein sehenswerter Dokumentarfilm, der beim Theater „3 hasen oben“ bestellt werden kann. „Das Projekt „Expedition vor der Haustür“ ist ein guter Ansatz, junge Menschen stärker in das Gemeinwesen einzubeziehen und sie für das Leben auf dem Land zu sensibilisieren“, ist sich Sonja Pauly, Regionalmanagerin der LEADER-Region Schwalm-Aue, sicher. Aus diesem Grund wurde das Projekt auch mit LEADER-Mitteln gefördert.

Wer eine gute Projektidee im Rahmen Kultur, Daseinsvorsorge, Tourismus oder Existenzgründung hat und an einer Förderung interessiert ist, kann sich direkt an Sonja Pauly vom Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue,  Tel. 05682-808-161 wenden oder sich auf der Internetseite www.schwalm-aue.de informieren.

Hintergrund

Der diesjährige Hessische Demografiepreis stand unter dem Motto „Wo Ideen Freiraum haben! Leben auf dem Land“. 91 Initiativen aus ganz Hessen hatten sich beworben. Der erste Preis mit 10.000 € ist an das Jugendmusiknetzwerk „winds, strings & voices“ aus Hünfeld gegangen, der zweite Preis mit 7.000 € an die Supermarkt-Kette tegut aus Fulda mit ihrem Konzept für ländliche Regionen „Lädchen für alles“. Das Projekt „Expedition vor der Haustür“ wurde mit 3.000 € bedacht. 

Energiereise 2016 besucht die Genossenschaft Energie Wasenberg

Bürgerschaft organisiert die eigene Wärmeversorgung im Dorf

Die Veranstaltungsreihe Energiereise 2016 macht am Freitag, 07.10.2016 von 15.00 – 17.00 Uhr Halt bei der Genossenschaft Energie Wasenberg in der Gemeinde Willingshausen. Die dortigen Bürgerinnen und Bürger haben ihre Wärmeversorgung 2015 selbst in die Hand genommen. Durch Gründung einer Genossenschaft konnten etwa 70% der Haushalte an ein eigenes Nahwärmenetz angeschlossen werden. Die Heizzentrale der Genossenschaft wird durch Biogas betrieben. Die Genossenschaft wird das Projekt vorstellen und erläutern, wie es zur Umsetzung kam.

Treffpunkt ist an der Heizzentrale, Hartmannsäcker 1, 34628 Willingshausen-Wasenberg.

Die Veranstaltung ist öffentlich, um Anmeldung wird gebeten: Verein Regionalentwicklung Schwalm-Aue, Tel. 05682/808162; regionalentwicklung@schwalm-aue.de

Bloggerreise „Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser“ besucht Schwalmstadt

Auf einer dreitägigen Reise auf dem Hugenotten- und Waldenserpfad durch den Erlebnisraum Marburger Land und Burgwald haben vier Online-Reisebotschafter auch in Schwalmstadt Station gemacht. In der Hugenottensiedlung Frankenhain  empfing die „Grüne Frau“, Annette Schäfer, die Gäste mit Kräuterköstlichkeiten im Schatten der Hugenottenkirche und einem Heilkräuterspaziergang. Auf den Spuren der Glaubensflüchtlinge besuchten die Gäste auch die Hospitalskapelle in Treysa und erfuhren auf einer Stadtführung Details zur hessischen Reformation und zur Ziegenhainer Zuchtordnung. Übernachtet wurde im Altstadthotel Treysa und im Hotel Rosengarten in Ziegenhain.  „Für Schwalmstadt und die gesamte Region bietet der Besuch eine tolle Werbemöglichkeit in die Welt“, ist der Frankenhainer Ortsvorsteher, Reinhart Darmstadt, begeistert.

Organisiert wurde die gesamte Bloggerreise von „Der Weg in die Freiheit: Hugenotten- und Waldenserpfad e.V. in Zusammenarbeit mit örtlichen Akteuren, wie dem Hugenotten- und Geschichtsverein Frankenhain und der Schwalm Touristik.

Wer nachverfolgen möchte, was die Blogger so erlebten und wie sie die Region wahrgenommen haben, kann dies unter folgenden Portalen tun:

Facebook hugenotten-waldenserpfad ev

www.lieschenradieschen-reist.com 

www.triptotheplanet.de

www.lahntastisch.de

www.der-outdoor-tester.de

 

Hintergrund: Auf Initiative des Hugenotten- und Geschichtsvereins Frankenhain wurden die Hugenottensiedlung Frankenhain und Treysa im Jahr 2013 an den europäischen Hugenotten- und Waldenserpfad mit einer Wegeschleife über Rauschenberg-Treysa-Gilserberg angeschlossen. Unterstützt wurde das Projekt vom Stadtgeschichtlichen Arbeitskreis in Schwalmstadt und vom Knüllgebirgsverein. Gefördert wurde die Markierung und die Beschilderung über das Förderprogramm LEADER. Seit diesem Jahr gibt es sogar eine zertifizierte Hugenottenherberge in Schwalmstadt, das Altstadthotel in Treysa. 

Neuer Info-Flyer für den Schwalm-Radweg

Gerade noch rechtzeitig zur Fahrradsaison liegt der überarbeitete Infoflyer zum Schwalm-Radweg endlich vor. „Der alte Infoflyer von 2013 wurde gut nachgefragt, musste aber dringend überarbeitet werden“, erzählt Heidrun Englisch, Geschäftsführerin der Touristischen Arbeitsgemeinschaft Rotkäppchenland. In Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen und Kollegen von den Touristischen Arbeitsgemeinschaften Mittleres Fuldatal und Erlebnisregion Edersee, der Touristik Service Kurhessisches Bergland, der Vogelsbergtouristik und der Leader-Region Schwalm-Aue  wurde die Neuauflage in Angriff genommen. Nun liegt der neue Übersichtsplan druckfrisch vor. Ein großer Lageplan mit Infos über den Verlauf des Schwalm-Radweges, aber auch mit Hinweisen auf Anschlüsse an weitere überregionale Radwege, wie  Eder-, Fulda und Bahnradweg findet sich auf der einen Seite. Ergänzt wird er mit Infos zu touristischen Höhepunkten der Region, Hinweisen auf  Fahrrad-Servicestationen und Bahnanschlüsse  entlang der Route.

Der kostenlose Info-Flyer liegt in den Rathäusern der Anrainer-Kommunen und den Tourist-Infos aus.

Projekt „Museumsbus: Geschichte und Kultur erfahren“ - Der Bus rollt!

Kurz vor den hessischen Schulferien fand jetzt die erste Fahrt im Rahmen des Projekts „Museumsbus: Geschichte und Kultur erfahren“  der LEADER-Region Schwalm-Aue statt. Zwei Schulklassen der Ohetalschule Verna (Frielendorf) fuhren mit dem „Museumsbus“ in die Künstlerkolonie nach Willingshausen. Sie nutzten den Ausflug als Abschluss der Unterrichtseinheit Märchen. Der jüngste der Gebrüder Grimm, Ludwig Emil Grimm, war selbst Maler und lebte einige Zeit in Willingshausen. Grund genug, der Künstlerkolonie einen Besuch abzustatten. Während des Vormittags im Museum erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel Wissenswertes über die Gebrüder Grimm und den Bezug der Märchenfigur Rotkäppchen zur Schwalm und ihrer Tracht. Im direkten Vergleich zwischen der aktuellen Sonderausstellung Moderner Kunst in der angegliederten Kunsthalle und den historischen Bildern im Museum Malerstübchen erlebten die jungen Menschen Kunst im Wandel der Zeit. In einer sich anschließenden Kreativwerkstatt konnten die Teilnehmenden selbst aktiv werden und nach eigenen Vorstellungen und verschiedenen Techniken gestalten.  „Der Ausflug war für alle Beteiligten ein Erlebnis und ein gelungener Start für das Projekt Museumsbus in der LEADER-Region Schwalm-Aue“, zeigte sich die museumspädagogische Leiterin Ulli Becker-Dippel von der Künstlerkolonie hoch zufrieden.

Hintergrund

Das mit Fördermittel der Europäischen Union (LEADER-Programm) geförderte Projekt „Museumsbus: Geschichte und Kultur erfahren“ der LEADER-Region Schwalm-Aue will zeigen, welche Schätze es „direkt vor der Haus­türe“ zu entdecken gibt. Das Angebot richtet sich an Schulklassen aus dem gesamten Schwalm-Eder-Kreis. Die Fahrtkosten zu den Museen werden vom Projekt getragen.

Sechs Museen und Einrichtungen der Schwalm-Aue haben speziell für Schulklassen interessante und vielfältige Angebote entwickelt. Projektpartner sind die Gemeinde Wabern in Kooperation mit der Zuckerfabrik, das Hessische Braunkohle Bergbaumuseum Borken, das Museum der Schwalm in Ziegenhain, die Gedenkstätte und das Museum Trutzhain, die Künstlerkolonie Willingshausen und das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg.

Weitere Infos und Buchung über Koordinatorin Judith Lemade, Tel. 0160 1717197, e-mail: info[at]museumsbus-schwalm-aue.de 

 

 

Gelebtes Europa - Polnische Leader-Region besucht LEADER-Regionen im Schwalm-Eder-Kreis

Auf Initiative des Deutsch-Polnischen Partnerschaftsvereins Landkreis Schwalm-Eder und Powiat Pilski (DPPV) informierten sich polnische Gäste über Förder-Projekte der LEADER-Regionen „Schwalm-Aue“ und „Knüll“. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung ländlicher Regionen, das in allen europäischen Mitgliedsstaaten umgesetzt wird. 

„Wir wünschen uns, dass dieser Besuch der Beginn eines regelmäßigen Austausches zwischen den Leader-Regionen im Schwalm-Eder-Kreis und im Partnerschaftskreis Pila wird. Damit wollen wir fachliche Kontakte in einem Europa der Regionen ermöglichen und zugleich die Begegnungen im Rahmen der Kreispartnerschaft  erweitern“, so Vereinsvorsitzender Karl Großenbach (Borken). 

Die polnische Gruppe aus der Leader-Region „Krajna an der Netze“ -mit Geschäftsführer Grzegorz Supron, den beiden stellv. Vorsitzenden Jan Mrotek und Ryszard Wolny und der Dolmetscherin Gabriela Kwiatkowska absolvierten ein umfangreiches Besuchsprogramm.

Der Vorsitzende des Vereins LEADER-Region „Schwalm-Aue“, Kai Knöpper, und die Geschäftsführerin Sonja Pauly stellten das Fördergebiet mit den sechs Kommunen und rund 50.000 Einwohnern vor. Beide, die deutsche und die polnische LEADER-Region, haben bereits Erfahrungen in der ersten Förderperiode 2007 bis 2013 gesammelt und werden auch in der neuen Förderperiode 2014 bis 2020 gefördert. Das neue Fördervolumen beträgt für die Region „Schwalm-Aue“ 2,1 Mio. Euro und für die polnische Region „Krajna an der Netze“  2 Mio. Euro.

Zahlreiche Projektbesuche

Von besonderem Interesse für die polnischen Gäste waren die aus Mitteln der EU und des Landes Hessen geförderten Projekte, die anschließend besucht und von den Eigentümern bzw. Beteiligten selbst vorgestellt wurden: 

Erste Station war das Altstadthotel in Schwalmstadt-Treysa. Nach der grundlegenden Sanierung eines alten Fachwerkhauses wurde dieses kleine Hotel im Herbst 2015 eröffnet. 

Dann ging es weiter zum Schwalm-Radweg, um einen Rastplatz mit Info-Tafel zu besichtigen. Die Entwicklung des Radtourismus ist auch im Landkreis Pila ein aktuelles Förderthema.

Zwei unterschiedliche Existenzgründungen wurden im Café und Weinstube La Copa in Schwalmstadt-Ziegenhain und in der Polsterei Seidler in Schrecksbach vorgestellt. Die Förderung von Existenzgründungen ist auch bei der Lokalen Aktionsgruppe „Krajna an der Netze“ ein Schwerpunkt.

Die Erweiterung des Schwälmer Dorfmuseums  Holzburg wurde ebenfalls durch das LEADER-Programm gefördert. Hier gab Bürgermeister Andreas Schultheiß bekannt, dass  demnächst eine kleine Delegation der Gemeinde Schrecksbach nach Lobzenica  (Landkreis Pila) fahren werde, um erste Kontakte für eine mögliche Gemeindepartnerschaft zu knüpfen. 

Am zweiten Tag besuchte die polnische Delegation die LEADER-Region „Knüll“. Ein Vergleich der Entwicklungsschwerpunkte beider Regionen zeigt, dass die derzeitigen Strukturprobleme im Landkreis Pila sehr ähnlich denen sind, die es vor etwa 20 Jahren in der Knüllregion gab.

Jürgen Kaufmann (Vorsitzender des Regional-Verbandes), Dr. Brigitte Buhse (Geschäfsführerin) und der Initiator Armin Heß stellten anschließend den Nahkauf-Laden in Schwarzenborn vor. Das Lebensmittelgeschäft versorgt seit einigen Jahren das Knüll-Städtchen und die umliegenden Orte.

Die Einrichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) ist das nächste bedeutende Infrastrukturprojekt, das in Schwarzenborn verwirklicht werden soll. Bürgermeister Kaufmann und Landrat Winfried Becker erläuterten die Pläne für den Bau des MVZ. Die Baugenehmigung und den Bewilligungsbescheid dazu hatte der Landrat vor kurzem übergeben.  

Sichtlich berührt waren die polnischen Gäste beim Besuch der Gräber polnischer Kinder auf dem Friedhof von Schwarzenborn, die nach dem Krieg geboren wurden und deren Eltern als „displaced persons“ zeitweilig unter unwürdigsten Bedingungen ihr Leben fristen mussten. 

Auch der Besuch der Gedenkstätte Trutzhain machte alle nachdenklich und erinnerte an das schlimmste Kapitel der deutsch- polnischen Vergangenheit.

Museumsführer Hans Gerstmann ging in seinem Vortrag vor allem auf das Schicksal der polnischen Kriegsgefangenen ein.

 Die Besichtigung der Brokatweberei Egelkraut in Trutzhain und ein Gang durch den Wildpark Knüll waren die abschließenden Programmpunkte einer erfolgreichen deutsch-polnischen Begegnung. 

Um den Austausch fortzusetzen, luden die polnischen Gäste für das kommende Jahr zu einem Gegenbesuch in der LEADER-Region „Krajna an der Netze“ ein.

Neuer Förderflyer

Unsere neuen Förderflyer sind da. Diese liegen in den Mitgliedskommunen aus und können beim Verein angefordert werden Flyer >>

Hessischer Demografiepreis

   Teilnehmer des Workshops 
   "Expedition vor der Haustür"
    Foto: Steffen Dittmar

Bloggerreise

   Foto: Auf Besuch in Frankenhain:
   v.l.: Christina Schneider, Jörg Thamer,
   Lann Benda, Frank Delbrügge,
   Reinhart Darmstadt, Johanna
   Buchenauer, Simone Roth-Happel,
   Sonja Pauly und Anette Schäfer

Info-Flyer Schwalm-Radweg

 

 

Museumsbus - Der Bus rollt!

 

 

Besuch aus LEADER-Region Krajna an der Netze (Polen)

       Besuchergruppe mit den polnischen
       Gästen vor dem Altstadthotel in Treysa
       Foto: Dieter Werkmeister